Reduzierung von Roboterstörungen
Roboter bringen der Fertigungsindustrie eine Vielzahl von Vorteilen, einschließlich erhöhter Flexibilität und Genauigkeit.
Aber was passiert, wenn sie schief gehen und wer ist schuld?
Die stetig wachsende Zahl von Industrierobotern birgt ein erhöhtes Ausfallrisiko, dem Betriebsleiter mit aller Kraft vorbeugen müssen.
Roboter können aufgrund von menschlichem Versagen, Problemen mit dem Bedienfeld, mechanischen Fehlern, Stromunterbrechungen oder Umweltfaktoren ausfallen.
Der Grund, warum es so wichtig ist, Fehlfunktionen zu vermeiden, liegt darin, dass Roboterausfälle zu Verletzungen oder zum Tod von Menschen und auch zu teuren Ausfallzeiten führen können.
Anstatt Schuldzuweisungen zu machen, sollten Hersteller die Ursachen in den Griff bekommen, um das Risiko einer Fehlfunktion des Roboters zu verringern.
Programmierung
Um richtig zu funktionieren, benötigen Roboter eine spezifische Programmierung für die Anwendung und die Umgebung, in der sie eingesetzt werden.
Eine falsche Programmierung oder falsche Aktivierung des Programmierhandgeräts oder Bedienfelds kann zu Roboterfehlern führen, die das Personal einem Verletzungsrisiko aussetzen können.
Der Programmierer muss vom Management umfassend eingewiesen werden, um sicherzustellen, dass die Erwartungen verstanden werden und der Roboter korrekt installiert und eingerichtet wird.
Kontakt: Sandy Lin | E-Mail: plcinfo@mooreplc.com | WhatsApp: +86-18020776786
Der menschliche Faktor
Alle Roboterbediener müssen umfassend in Betrieb und Wartung des Roboters geschult sein.
Den Mitarbeitern kann beigebracht werden, die Anzeichen von Fehlern und deren Ursachen zu erkennen, um das Risiko menschlicher Fehler zu verringern.
Während sich Roboter weiterentwickeln, ermöglichen ihnen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, unabhängige Entscheidungen zu treffen.
Konnektivität über Bluetooth oder das Internet bedeutet, dass Roboter Diagnoseinformationen übermitteln können,
Warnen des Wartungspersonals, wenn die Leistung nicht optimal ist.
Statt dass künftig ein Techniker einen Fehler entdeckt und ein Ersatzteil bestellt,
Roboter könnten eine Fehlfunktion selbst diagnostizieren, bevor ein Schaden entsteht, und entweder ihr eigenes Ersatzteil bestellen oder Mitarbeiter darauf hinweisen, sich an einen zuverlässigen Lieferanten zu wenden.
Anstatt also das Schuldspiel für Fehlfunktionen von Robotern zu spielen, müssen die Hersteller die Risiken managen
durch proaktive Wartung der Ausrüstung und Schulung des Personals.
| Empfohlenes Modell |
|||
| ABB |
DI801 |
ABB |
RPBA-01 |
| ABB |
DI802 |
ABB |
NDBU-95C |
| ABB |
DO801 |
ABB |
RDCU-12C |
| ABB |
PP220 |
ABB |
FENA-21 |
| ABB |
LD800HSE |
ABB |
CI522A |
| SIEMENS |
6SE6440-2AD31-1CA1 |
ABB |
RF615 3BHT100010R1 |
| B&R |
X20CP1382 |
ABB |
DI620 3BHT300002R1 |
| HIMA |
H4116 |
ABB |
AO610 3BHT300008R1 |
| AB |
1734-IB8S |
ABB |
DO620 3BHT300009R1 |
| SIEMENS |
6ES7323-1BL00-0AA0 |
ABB |
DP620 3BHE300016R1 |
| AB |
1756-IF4XOF2F |
ABB |
AI620 3BHT300005R1 |
| AB |
1734-OB8S |
ABB |
PM632 3BSE005831R1 |
| GEBOGEN NEVADA |
177230-01-02-05 |
HIRSCHMANN |
RPS80EEC |
| GEBOGEN NEVADA |
330851-04-000-015-10-01-05 |
Schneider |
140SAI94000S |
| AB |
1756-CN2R/B |
Schneider |
140SAI94000S |
| AB |
1756-PB75R |
ABB |
DSTF620 HESN119033P1 |
| GE |
IC693CPU374 |
ABB |
DSTF610 HESN119032P1 |
| GE |
IC693ALG220 |
AB |
2711P-RDT10C |
| GE |
IC695PBM300-CC |
AB |
2711P-RP8A |
| SIEMENS |
6FC5210-0DF22-2AA0 |
AB |
2711P-RDT15C |